Wenn ich einmal groß bin, dann bin ich ein ausgewachsener Appenzeller Sennenhund (schweiz.: ein Tryberli)!!!

 

Warum Frauchen und Herrchen gerade meine Rasse ausgesucht haben? Vielleicht, weil ich so lieb und artig bin ;-)???

 

Frauchen und Herrchen wollten  eine ordentliche Portion Hund, also keinen „Wadenbeißer“, aber auch kein „Kalb“. Nichts gegen meine klein- und großrassigen Artgenossen, aber Frauchen und Herrchen nehmen lieber mit ca. 50-54 cm Größe (Hündinnen) und das bei einem Wunschgewicht von +/- 25 kg (Hündinnen) vorlieb.

 

Was soll ich über mich erzählen? Natürlich bin ich der schönste, klügste, liebste, süßeste und folgsamste Hund auf der ganzen Welt ;-)))))))))))))))))))

Nein, aber mal ehrlich: Habe ich nicht eine schöne Farbkombination aufzuweisen, ganz zu schweigen von meinem lustig gerollten Posthörnchen ?! Wie schon die „alten“ Appenzeller sagen: „Zu einem rechten Hund gehört ein rechter Schwanz.“

 

 

 Fachleute meinen, dass ich eine verblüffende Auffassungsgabe habe, außergewöhnlich ausdauernd, flink und lernbegierig bin; ich soll ja ein Workaholic sein. Mal sehen, ob ich es schaffe mein Frauchen von meinem Eigenschaften zu überzeugen, denn sie ist wohl noch ein wenig skeptisch. Sie mag Hunde (wie Tiere überhaupt) sehr gerne und ich glaube daran, dass sie mich ganz doll lieb hat, aber sie steht mit der „Fachliteratur“ und deren Vorgaben, wie ich auf jeden Fall sein werde, auf Kriegsfuß.  Da ich ja auch ein Individuum bin, glaubt Frauchen erst alles, wenn sie es erst einmal bei mir/mit mir erlebt hat. Aber ich werde sie noch überzeugen, dass dies alles so stimmt (ich werde mich auf jeden Fall bemühen ;-).

 

Aber Frauchen und Herrchen wissen auch, dass ich gut erzogen werden muss und dies auch sehr konsequent. Sollten Beide mich mit viel Liebe und spielerischer Motivation (positives Verstärken) erziehen, werde ich ihnen ein unbestechlicher und sehr treuer Begleiter sein. Und meine (lt. Fachbuch) stark ausgeprägte Bellfreudigkeit werden die Beiden hoffentlich auch in den Griff bekommen. Ich bin da ganz zuversichtlich.

 

Frauchen und Herrchen haben sich auch etwas Tolles für uns einfallen lassen. Da Beide ein ausgeprägtes Helfersyndrom haben ;-), wollen sie mit mir gemeinsam in einer Rettungshundestaffel tätig werden. Darauf freue ich mich schon und hoffe, dass mir das auch Spaß machen wird. Aber da soll es ja viele andere Hunde geben, freundliche Menschen und ganz besonders wichtig: viele, viele Leckerlies ;-))))) Nebenbei soll ich noch arbeiten, aber mit Frauchen und Herrchen zusammen macht das bestimmt besonders viel Spaß (auch wenn die Beiden dabei auch hart ran müssen- und das Ganze ehrenamtlich);  so haben mir das schon andere Hunde erzählt ;-)

 Anzeigeübung
© at RHS-Hochschwarzwald

 So, wenn ihr noch mehr über meine Rasse erfahren wollt, dann schaut einfach auf die Linkliste.

 

Wen es dann weiter interessiert, wie ich mein Leben bei Frauchen und Herrchen gestalte, der kann gerne ab und zu auf diese Seiten schauen, ich werde nachberichten.

 

Ach ja, obwohl Frauchen ja wie schon beschrieben mit der Fachliteratur ein wenig auf Kriegsfuß steht: die nachfolgenden Bücher empfiehlt sie gerne, da es leider nicht so viele Fachbücher über meine Rasse gibt:

 

Ø      „Der Appenzeller Sennenhund“, Autorin: Yvonne STEINER, Verlag: Appenzeller Verlag, ISBN 3-85882-236-1 (www.appenzellerverlag.ch)

 

Ø      „Schweizer Sennenhunde“, Autorin: Sabine KOSLOWSKI, Verlag: Oertel + Spörer, ISBN 3-88627-230-3

 

(Ehrlich, Frauchen und Herrchen bekommen keine Provision ;-))))